Programm

Wie gewohnt ist der Donnerstag Anreisetag, bevor der Kongress am Abend durch die traditionelle Präsentation der Länderdelegationen eingeleitet wird.
 

Am Freitag beginnen wir mit Begrüßungsworten und den ersten Vorträgen. Diese Einleitung wird den Boden für den weiteren Kongress bereiten.
 

Am Samstag werden wir uns gemäß der folgenden vier Themengebiete und Leitfragen in kleinere Gruppen aufteilen:
 

- Berichten über Europe:  Wie kann man – ohne zu reisen – interessante Geschichten machen, die nicht alle haben (sprich, die nicht über Agenturen kommen)? Welche Strukturen sind dafür vonnöten?
 

- Berichten über Brüssel: Wir wollen herausfinden, warum es abseits der wenigen unumgänglichen Themen so wenig Berichterstattung über laufende Meinungs- bzw. Entscheidungsfindungsprozesse gibt. Können die europäischen Institutionen etwas dazu beitragen, um die Vielfalt in diesem Bereich zu fördern? Und wenn nicht, woran liegt es dann?
 

- Europa Online: Welche pan-europäischen Online-Medien gibt es? Warum funktionieren sie (nicht)? Wie könnte man existierende Projekte bekannter machen? Welche Schritte sind vonnöten, um eine neue Plattform zu etablieren?
 

- (Aus-) Bildung: Was müssen Journalismus-Studierende in ihrer Ausbildung lernen, damit sie nach ihrem Abschluss fundiert über Europa berichten können?
 

Nach der Diskussion in den jeweiligen Kleingruppen werden die wichtigsten Resultate zusammengefasst und dem Plenum präsentiert.
 

Der Sonntag wird von zwei Panel-Diskussionen geprägt. In der ersten werden JournalistInnen über Probleme, Chancen und Visionen bezüglich der Berichterstattung über europäische Themen sprechen. Das zweite Panel besteht aus VertreterInnen verschiedener Organisationen, die über pan-europäische Medienprojekte diskutieren werden. Im Anschluss daran werden dieser Runde auch die vielversprechendsten Resultate aus den Workshops präsentiert.
 

Am Montag wird der Kongress mit einer Zusammenfassung der vergangenen Tage, einer Stadtführung und – selbstverständlich – der Auktion der mitgebrachten Spezialitäten zugunsten des Solidarity Fund beendet.

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